LAF Lateinamerika-Forum Berlin e.V.

Blog

Neue Richtung in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

Neue Richtung in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit

Die neue Bundesregierung aus Union und SPD schlägt neue Töne in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit an. In ihrer ersten Rede als Entwicklungsministerin verspricht Reem Alabali-Radovan (SPD) eine Neuaufstellung der zukünftigen Entwicklungspolitik, wobei sie jedoch mit massiven Kürzungen umgehen muss und eine Instrumentalisierung der EZ immer weiter voranschreitet.

read more...
Hannah Arendt in Lateinamerika

Hannah Arendt in Lateinamerika

Hannah Arendt zählt zu den einflussreichsten politischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts.
Ihre Werke zu Totalitarismus, Exil, Freiheit, Menschenrechten und öffentlichem Handeln beeinflussen bis heute viele Intellektuelle, Aktivist:innen und Institutionen Lateinamerikas.

read more...
Ecuador nach den Stichwahlen

Ecuador nach den Stichwahlen

Nach den Stichwahlen vom 12. April 2025 steht Ecuador am Scheideweg. Gelingt es dem
wiedergewählten Präsidenten Daniel Noboa, das Land aus dem Griff der Drogenbanden
zu befreien und auf einen Weg der Besserung zu führen – oder scheitert er so wie in seiner
ersten Amtszeit, an dieser Herausforderung?

read more...
LAF Lateinamerika-Forum Berlin e.V. Placeholder

Cooperação Internacional em Crise

A Cooperação Internacional para o Desenvolvimento passa por um momento crítico. O que começou como um projeto de combate a pobreza, de fomento do desenvolvimento sustentável, enfim de solidariedade global está sendo desmontado, instrumentalizado e deslegitimado.

read more...
LAF Lateinamerika-Forum Berlin e.V. Placeholder

Entwicklungspolitik in der Krise

Wir stehen vor einer historischen Zäsur in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Was einst als solidarisches Projekt gegen Armut und globale Ungleichheit und für eine nachhaltige Entwicklung gedacht war, ist heute massiv unter Druck.

read more...
Karuara – Die Menschen des Flusses

Karuara – Die Menschen des Flusses

Für das indigene Volk der Kukama in Peru ist der Fluss nicht nur Wasser, sondern ein lebendiges Wesen. Er gibt ihnen Nahrung, er nimmt ihre Tränen und ihr Lachen in sich auf. Mehr noch, unter seiner Oberfläche wohnen die Karuaras – die Menschen des Flusses.
Diese tiefe Verbindung wird bedroht: Erdöllecks zerstören das ökologische Gleichgewicht des Río Marañon. Die Kukama-Frauen ziehen vor Gericht, damit der Fluss als Rechtssubjekt anerkannt wird. Mit Erfolg: Ende November erkannte das Provinzgericht Nauta in zweiter Instanz den Marañon als Rechtssubjekt an.

read more...