Die peruanische Autorin, Vorsitzende der Organisation DEMUS zur Verteidigung von Frauenrechten und ehemalige Kongressabgeordnete Rocío Silva Santisteban setzt sich seit vielen Jahren besonders für Indigene Frauen in Peru ein. Vor allem für Frauen, die wegen ihres Protests gegen die Ausbeutung der Natur durch internationale Konzerne und illegale Goldschürfer seitens staatlicher Stellen und der Presse kriminalisiert werden.
Vergangene Veranstaltungen
Haiti: Dauerkrise und Kampf ums Überleben
Haiti hat einen enorm hohen Preis für seine Unabhängigkeit 1804 bezahlt. Als zweiter Staat der Amerikas, nach den USA, erreichte Haiti die Unabhängigkeit durch eine Revolution. Es war zudem das erste Land der Welt, das die Sklaverei abschaffte.
Venezuela: Ein Land ohne Hoffnung?
Venezuela ist eines der ölreichsten Länder der Welt. In den 1970er Jahren erlebte es eine regelrechte Ölbonanza und einen Konsumrausch. Wenig später geriet das Land jedoch in eine Dauerkrise, in der 1999 Hugo Chávez zum Präsidenten gewählt wurde und sie mit seinem Projekt des „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ zu bekämpfen versuchte.
Amazonien im Konflikt: Soziale, territoriale und ökologische Herausforderungen
Trotz der seit Jahrzehnten gesetzlich festgelegten Schutzgebiete und Indigenen Territorien dringen externe Akteur:innen weiter in diese vor…
Brasilien im Fokus
Naturzerstörung durch das Agrarbusiness, Bergbau, Energie- und Infrastrukturprojekte und Menschenrechtsverletzungen in Brasilien hatten unter der Regierung von Präsident Bolsonaro besorgniserregende Ausmaße angenommen. Indigene und traditionelle Gemeinschaften gerieten noch mehr als vorher ins Fadenkreuz.
Die Spree liegt amAzonas
Diskussionsveranstaltung mit Vertreter:innen der Indigenen Gemeinschaft der Munduruku über Klimagerechtigkeit und Partnerschaftsarbeit






