Joe Biden und Lateinamerika: Veränderungen und Kontinuitäten. Das lateinamerikanische Zentrum für Geopolitik zu den Aussichten für Lateinamerika mit der neuen US-Regierung. Von Silvina Romano, Aníbal García Fernández, Tamara Lajtman, Arantxa Tirado.
Der Amtsübernahme von Joe Biden in den USA wird keine grundlegenden Veränderungen im Hinblick auf das Herrschaftsverhältnis gegenüber Lateinamerika bringen.
Das zukünftige Kabinett Bidens kann indes als eine Art "spezialisierte" Elite charakterisiert werden, mit Karrieren an Universitäten und Denkfabriken oder als Ex-Funktionäre unter Barack Obama. Das ist ein wichtiger Unterschied zu den Lebensläufen von Trumps Vertrauten (die mehr mit der Unternehmenswelt verbunden waren).
Allgemein gesagt gibt es wieder die Beispiele der "Drehtür" ‒ es werden ehemalige Vorsitzende großer Unternehmen und Direktoren oder Mitglieder renommierter Denkfabriken in das Kabinett geholt. So etwa der vorgeschlagene Verteidigungsminister Lloyd James Austin III., ein pensionierter General und Vorstandsmitglied von Unternehmen des militärisch-industriellen Komplexes wie Nucor Corporation und Raytheon Corporation; der designierte Außenminister Antony Blinken, ehemaliges Mitglied des Zentrums für internationale und strategische Studien (CSIS); und Neera Tanden, die für das Amt für Verwaltung und Haushaltswesen zuständig sein soll und bislang Leiterin der Denkfabrik Center for American Progress ist.
Der Unterschied zur Regierung der Republikanischen Partei wird auch in einer auf Vielfalt ausgerichteten Rhetorik und Ästhetik deutlich: Eine Frau wird an der Spitze des Geheimdienstes stehen, ein Latino wird die Nationale Sicherheit leiten und ein Afroamerikaner das Pentagon.
Seitens der US-Regierungen wird stets betont, dass der Wohlstand Lateinamerikas und die Nationale Sicherheit der USA von gegenseitigem Interesse sind. Im Folgenden soll hier auf einige Themen und Probleme eingegangen werden, die mit der Diplomatie, der Entwicklungshilfe und der Energiepolitik zusammenhängen sowie mit Sicherheitsfragen, die sich unter der neuen Regierung durch die Beziehungen zwischen den USA und Lateinamerika stellen werden.
O presidente Jair Bolsonaro cumprimentou Joe Biden por sua posse como 46º presidente dos Estados Unidos nesta 4ª feira (20.jan.2021). A mensagem foi publicada no perfil do mandatário brasileiro no Twitter.
“Cumprimento Joe Biden como 46º Presidente dos EUA. A relação Brasil e Estados Unidos é longa, sólida e baseada em valores elevados, como a defesa da democracia e das liberdades individuais. Sigo empenhado e pronto para trabalhar pela prosperidade de nossas nações e o bem-estar de nossos cidadãos”, disse.
“Para marcar essa data, enderecei carta ao Presidente dos EUA, Joe Biden, cumprimentando-o por sua posse e expondo minha visão de um excelente futuro para a parceria Brasil-EUA”, escreveu.
Weiterlesen...Hier auch der Rückblick zu unserer Veranstaltung im November.
Foto Credits: Gage Skidmore, Joe Biden, Flickr, CC BY-SA 2.0
amerika21, 20.01.2021, Joe Biden und Lateinamerika: Veränderungen und Kontinuitäten. Das lateinamerikanische Zentrum für Geopolitik zu den Aussichten für Lateinamerika mit der neuen US-Regierung. Von Silvina Romano, Aníbal García Fernández, Tamara Lajtman, Arantxa Tirado. Der Amtsübernahme von Joe Biden in den USA wird keine grundlegenden Veränderungen im Hinblick auf das Herrschaftsverhältnis gegenüber Lateinamerika bringen. Das zukünftige […]
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